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Motorrad Lederkombis

Es gibt einen Grund, warum Motorradfahrer rund um den Globus Motorrad Lederkombis präferieren. Um genau zu sein, gibt es 4.603 Gründe! Laut Europäischer Komission für Verkehrssicherheit verliefen im Jahr 2013 allein in Europa 4.603 Motorradunfälle tödlich. Obwohl ein Rückgang von 5% zum Vorjahr zu verzeichnen war, hätte man durch hochwertige Sicherheitsausrüstung weit mehr Leben retten können. 

WARUM LEDER?

Leder bietet, mal vom Look abgesehen, eine ganze Reihe an Eigenschaften die es zum perfekten Ausgangsmaterial für Motorrad Schutzkleidung macht. Es ist wasserabweisend, resistent gegen Abrieb, komfortabel zu Tragen und bietet einen besseren Schutz als Textilkombis. Ob Kangaroo- oder Kuhhaut, Leder schützt im Falle eines Unfalls vor Feuer, Schürfwunden und weiteren Verletzungen. Das ist auch der Grund, weshalb Motorradkombis aus Textil meistens Lederverstärkungen an den kritischen Stellen eingearbeitet haben. Ein wichtiger Punkt den es zu beachten gilt, ist dass nicht jede Ledersorte den gleichen Schutz bietet. Rinds-, Kangaroo- und Büffelleder sind strapazierfähig, langliebig und versprechen einen hohen Schutz bei einem Sturz. Schweineleder andererseits ist eher weich und zerreißt relativ schnell.

Darüber hinaus ist die Dicke der Lederkombi ausschlaggebend für die Sicherheit beim Fahren. 

WIE DICK SOLLTE DAS LEDER SEIN?

Leder alleine reicht nicht, um einen Motorradfahrer ausreichend zu schützen. Es benötigt eine spezielle Bearbeitung und integrierte Verstärkungen, um als Grundlage für eine Motorradkombi zu dienen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Dicke des Leders, da sie für die Stabilität der Lederkombi günstig ist. Wenn es um Motorradkombis geht, dann sollte man eine Dicke zwischen 1,5 und 2,0mm wählen. Alles unterhalb von 1,5mm wird bei einem Sturz nicht den benötigten Schutz bieten. Kangarooleder besitzt eine Dicke von ca. 1,5mm und ist Dank seiner Struktur und Festigkeit ideal zur Verarbeitung zu Motorradbekleidung.

Jedoch hat eine zunehmende Dicke, unabhängig vom Material, auch einen negativen Effekt auf die Flexibilität. Lederkombis bis zu einer Dicke von 3,0mm sind noch genügend flexibel für das Fahren von Motorrädern. Alles darüber sollte aufgrund Ihres Gewichts und der eingeschränkten Bewegungsfreiheit vermieden werden. Das Gewicht der Ausrüstung hat einen großen Einfluss auf das Fahrverhalten, vorallem wenn man noch Zusatzgepäck mit sich führt.

 VOLLLEDER ODER NARBENLEDER?

Vollleder wird allgemein als das qualitativ beste Leder bezeichnet. Es ist relativ teuer und nicht farbecht – das heißt, dass es über die Zeit ausbleicht. In Bezug auf Motorrad Schutzkleidung offenbart sich Narbenleder und gedecktes Leder am nützlichsten. Auch wenn die Qualität von Narbenleder nicht der von Vollleder entspricht, zeigen sich jedoch im Gebrauch die Vorzüge von derart bearbeiteten Ledersorten.

Hinweis: Da Leder sich nicht ausdehnt, ist unbedingt darauf zu achten, Lederkombis und andere Bekleidungsstücke aus Leder in der richtigen Größe zu kaufen. Falls diese beim Anprobieren zu eng sein sollten, denken Sie bitte daran, dass dies so bleiben wird und sich das Kleidungsstück nicht weitet. Deshalb ist es für Motorradfahrer wichtig, ihre Größe genau zu kennen.

 Bei Maximo Moto finden Sie ein breites Sortiment an hochwertigen Motorrad Lederkombis. Von SPYKE’s wasserabweisenden Kevlar Lederkombi für Damen bis hin zur Top Sport Mix Motorradkombi aus Kangarooleder, Maximo Moto bietet eine einzigartige Auswahl an Motorradbekleidung und Ausrüstung für alle Arten von Motorradfahrern.

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